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Fahrrad Tour 6

Fahrrad Tour 6

Stecken Länge ca. 55 km

Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg

Route:
Grundlage für die Routenbeschreibung bietet die Radwanderkarte „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“.

Von Rothenburg aus fährst du auf dem Radweg entlang der Straße bis nach Geheege. Vorbei an der Wasserscheide geht es nach Biehain. Ein Badeabstecher an heißen Tagen ist zeitlich natürlich immer drin.

Die Tour führt über Horka (Wehrkirche nicht verpassen – siehe Tour 4) nach Niesky. Aus dem Stadtzentrum heraus ist es nicht weit bis zu einem 16 km langen Rundweg (Neißelandtour) um den Stausee Quitzdorf. Er führt nach Wahl auf Straßen, oder entlang der Ufer im Uhrzeigersinn um den See. Der Radweg ist gut ausgeschildert und die freundlichen Einwohner geben dir auch gerne Auskunft. Gastronomische Einrichtungen sind vorhanden.

Hinter Petershainfährst du auf einer befestigten Straße zwischen Fischteichen hindurch nach Kosel. Danach führt eine wenig befahrene Straße nach Trebus. Dort kannst du einen Abstecher zum Wildgehege Stannewisch machen. Von Trebus aus geht es auf ruhigen Straßen über Spreehammer bis nach Rothenburg. Alternativ kannst du auch den Waldweg über das Forsthaus Spree nutzen.

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:
Die Geheeger Wasserscheide ist eine geographische Rarität. Ein Wassergraben gabelt sich in zwei Arme. Der Abfluss ist so geregelt, dass die eine Hälfte der Wassermenge zur Nordsee, die andere Hälfte in die Ostsee fließt.

 

 

 

 

Neben dem erfrischenden Badespaß stehen am Waldsee Biehain auch noch andere Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Beispielsweise ein Bootsverleih für Tret- und Ruderboote, ein Volleyballplatz, Tischtennisplätze sowie ein Kinderspielplatz und gastronomische Einrichtungen.

 

 

 

Das bekannteste und historisch wertvollste Baudenkmal der Gemeinde Horka ist die ‚Wehrkirche‘. Die Kirche und der alte Friedhof sind von einer ringförmigen Wehrmauer umgeben. Diese bot den Dorfbewohnern in Zeiten des Krieges Schutz. Nicht unbedingt selbstverständlich, hier aber der Fall. Eine Legende berichtet, dass in der Zeit der Hussitenkriege, die von 1419 bis 1439 das Königreich Böhmen erschütterten, die Wehrmauer erhöht wurde. Die Hussiten galten als furcht– und gnadenlose Krieger. Deshalb wollten sich die Horkaer vor ihnen schützen. Die Sage erzählt, damals hätte es in Horka 72 Familien gegeben. Jede Familie musste eine Zinne errichten und diese im Angriffsfall verteidigen. Heute sind noch 50 Zinnen sichtbar.

 

Niesky ist erst 1742 als Kolonie der Herrnhuter Brüdergemeine entstanden. Der denkmalgeschützte Zinzendorfplatz bildet den Mittelpunkt der Stadt. Hier befindet sich auch das Museum im ältesten Haus der Stadt.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Niesky sind der Holzhauspfad zur Geschichte des Fertigteilhausbaues in Niesky mit Konrad-Wachsmann-Haus und Holzhaussiedlungen, das Waldbad Niesky, oder der Wartturm (Schlüssel in der Tourist Information).

 

Rund um den Stausee Quitzdorf erwartet dich ein gut ausgebauter Radweg, der je nach Wahl entlang der Straßen, oder direkt am Ufer in herrlicher Natur entlang führt. Hier findest du auch gastronomische Einrichtungen für den kleinen Hunger zwischendurch.

 

 

 

 

Kosel – der Name hat seinen Ursprung im altslawischen „Kozlu“, wendisch „Kozol“, d.h. Bock; der wendische Name „Kózla“ bedeutet also Bocksdorf. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die am westlichen Dorfende stehende Kirche. Ihr Turm ist mit Holz verkleidet und besitzt eine mit Schiefer gedeckte barocke Haube. In der Nähe der Kirche steht ein Gedenkstein zur Jahrhundertfeier des Sieges über Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig.

Quelle: www.niesky.de

 

 

Von Kosel aus führt der Weg weiter nach Trebus. Wir empfehlen den Besuch der Töpferei und einen Abstecher zum Wildgeheege Stannewisch. Dort gibt es auch einen Naturlehrpfad zu erkunden.

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