Erkunde die Lausitz auf deiner Radtour 🚴♂️🌳
Der Oder-Neiße-Radweg und der Froschradweg führen direkt an unserem Neiße Camp vorbei. Unweit von Steinbach kreuzt der Oder-Neiße-Radweg den Wolfsradweg. Ob du durch die Natur der Auenwälder, entlang der Neiße oder durch die reizvollen Heidedörfer radelst – lohnende Ziele gibt es genug.
Kein Fahrrad dabei? Kein Problem!
- Nutze den regionalen Fahrradverleih in Rothenburg und Bad Muskau.
- Rothenburg: „fahr bar“ Marktpl. 13, 02929 Rothenburg/Oberlausitz
Kombinierte Boots- und Fahrradtouren
- Für eigene Fahrräder bieten wir den Transport mit unserem Spezialanhänger an.
- Transportgebühr je Rad: 2,00 EUR.
- Bitte beachten: Kein Transport von E-Bikes!
Tour Empfehlungen Wir haben 9 Tour Empfehlungen für dich bereit. Kartenmaterial und Infos bekommst du von uns. Schau mal rein und entdecke die schönsten Routen der Lausitz!
Starte dein Abenteuer jetzt! Erkunde die Lausitz auf zwei Rädern und genieße die Vielfalt der Landschaft. Besuche unsere Website, um mehr über unsere Angebote zu erfahren und deine nächste unvergessliche Radtour zu planen.
Ganz einfach & schnell unter Telefon 035891-189993
Strecken Länge: ca. 40 km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg.
Wir fahren dich mit deinem Fahrrad in unserem Kleinbus nach Bad Muskau.
Route:
Auf dem gut ausgeschilderten Oder-Neiße-Radweg fähst du ca. 40 Kilometer von Bad Muskau nach Rothenburg. Der asphaltierte Radweg verläuft nahe der Neiße, schlängelt sich durch weite Felder, Waldgebiete und romantische Dörfchen. Ruhig strömt der Fluss dahin, zahlreiche Rastplätze laden zu einer Pause ein.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:

Die industrielle Entwicklung der waldreichen Region wird im ehemaligen Sägewerk Sagar – einem Museum – anschaulich dargestellt.




Strecken Länge: ca. 25 km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg.
Wir fahren dich mit deinem Fahrrad in unserem Kleinbus nach Görlitz.
Route:
Auf dem gut ausgeschilderten Oder-Neiße-Radweg fährst du ca. 25 Kilometer von Görlitz nach Rothenburg. Der Radweg verläuft teilweise nahe der Neiße und zum Teil auf wenig befahrenen Straßen. Auf der Strecke gibt es verschiedene Rast- und Einkehrmöglichkeiten.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:



Zwischen Deschka und Zentendorf liegt der geografisch östlichste Punkt Deutschlands. Ein mit dem Fahrrad zu fahrender Weg führt von Zentendorf zu dieser Sehenswürdigkeit.

Strecken Länge ca. 45 km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg
Route:
Grundlage für die Routenbeschreibung bietet die Radwanderkarte „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“.
Direkt vom Campingplatz aus fährst du auf dem Radweg durch Rothenburg in Richtung Bremenhain. Dort wechselst du auf den Froschradweg bis zum „Hirsch“ – Namensgeber für einen Teil von Neusorge. Ab hier führt dich der Wolfsradweg durch das Naturschutzgebiet „Teichgebiet Niederspree“. Dort kannst du aus einer Observierungsstation heraus Wasservögel und auch Seeadler beobachten.
Vorbei am Schloss Niederspree (nicht öffentlich zugänglich) erreichst du in Walddorf das Bisongehege und die Forest Village Ranch. Der Wolfsradweg führt dich weiter in westlicher Richtung bis zur Erlichthofsiedlung in Rietschen. Über einige kleine Dörfer – mit wenig befahrenen Straßen – durchquerst du die Niederlausitzer Heide- und Teichlandschaft und kommst zurück zum Ausgangspunkt nach Rothenburg.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:
Naturschutzgebiet Niederspreer Teiche
Schon vor mehr als 500 Jahren haben hier die Menschen Teiche zur 

Die Tour führt durch das größte Binnendünengebiet Deutschlands am Wolfsradweg zwischen Walddorf und Erlichthof. Es entstand nach der letzten Eiszeit durch Flugsand.
Hier ist zu beachten, dass ein Teil des Gebietes zum Truppenübungsplatz Oberlausitz gehört und nicht betreten werden darf! Zahlreiche Hinweisschilder weisen darauf hin.


Die Siedlung vermittelt das Bild eines Lausitzer Heidedorfes, wie es im 19. Jahrhundert ausgesehen haben könnte. Dazu gehören neben dem Museumsgehöft “Erlichthof” achtzehn weitere Schrotholzhäuser, die für Gäste geöffnet sind. Besucher erleben Handel und traditionelles Handwerk zum Anfassen, sowie Gastronomie in den ehemaligen Wohnhäusern und Scheunen. Seit Ende 2007 ist eine neue Ausstellung über die “Lausitzer Wölfe” in einem eigenen Museum zu sehen. Auch ein längerer Aufenthalt ist möglich, denn in mehreren Häusern können Urlauber ein gemütliches Quartier beziehen.

Gewandhaus und der St. Georgskirche.
In Trebus findest du einen Töpferhof im Ort (ca. 1,5 km von der Radstrecke).
Streckenlänge ca. 30km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg
Route:
Grundlage für die Routenbeschreibung bietet die Radwanderkarte „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“
Diese Tour beginnt am Neiße Camp. Vom Stadtrand Rothenburg erreichst du auf einem asphaltierten Radweg Geheege, einen Ort mit einer geographischen Rarität. Auf dem Froschradweg radelst du durch dicht bewachsenen Wald nach Biehain und weiter an den Waldsee. Am Waldsee findest du einen Imbiss und auch Toiletten. Vom Waldsee aus fährst du nur ein kleines Stück weiter in Richtung Kaltwasser und schon bist am nächsten Badesee – dem Inselsee. Über Kaltwasser und Groß Krauscha gelangst du wieder auf den Oder-Neiße-Radweg und über die Kulturinsel Einsiedel zurück zum Neiße – Camp.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:





Von Deschka oder Zentendorf aus kannst du deine Tour auch bis Rothenburg mit dem Schlauchboot fortsetzen. Das Team von Neiße Tour ist unter der Telefonnummer: 0160 / 1818888 erreichbar und transportiert die Fahrräder zum Zielpunkt. Du kannst natürlich auch den Radweg zurück nach Rothenburg nehmen.
Stecken Länge ca. 35 km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg
Route:
Grundlage für die Routenbeschreibung bietet die Radwanderkarte „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“.
Die Tour führt entlang des Froschradweges. Du erreichst nach ca. 7 km die Wasserscheide südlich von Geheege.
Hier lohnt sich eine gemütliche Rast. Weiter führt dich die Tour über den Waldsee Biehain nach Horka. In Horka empfehlen wir einen Abstecher zur historisch bedeutsamen Wehrkirche.
Zurück auf dem Froschradweg erreichst du nach ca. 6 km das Stadtzentrum von Niesky. Am Zinzendorfplatz – im Zentrum der Stadt – befindet sich die Tourist Information. Attraktive Ziele sind sicher das berühmte „Conrad – Wachsmann Haus“, oder an heißen Tagen das Waldbad.
Ab Niesky hast du die Wahl – du kannst den direkten Rückweg durch den Wald über Uhsmannsdorf nach Rothenburg nehmen, oder wenn du noch fit bist, den Straßen begleitenden Radweg bis zum Abzweig Trebus nutzen.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:





Stecken Länge ca. 55 km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg
Route:
Grundlage für die Routenbeschreibung bietet die Radwanderkarte „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“.
Von Rothenburg aus fährst du auf dem Radweg entlang der Straße bis nach Geheege. Vorbei an der Wasserscheide geht es nach Biehain. Ein Badeabstecher an heißen Tagen ist zeitlich natürlich immer drin.
Die Tour führt über Horka (Wehrkirche nicht verpassen – siehe Tour 4) nach Niesky. Aus dem Stadtzentrum heraus ist es nicht weit bis zu einem 16 km langen Rundweg (Neißelandtour) um den Stausee Quitzdorf. Er führt nach Wahl auf Straßen, oder entlang der Ufer im Uhrzeigersinn um den See. Der Radweg ist gut ausgeschildert und die freundlichen Einwohner geben dir auch gerne Auskunft. Gastronomische Einrichtungen sind vorhanden.
Hinter Petershainfährst du auf einer befestigten Straße zwischen Fischteichen hindurch nach Kosel. Danach führt eine wenig befahrene Straße nach Trebus. Dort kannst du einen Abstecher zum Wildgehege Stannewisch machen. Von Trebus aus geht es auf ruhigen Straßen über Spreehammer bis nach Rothenburg. Alternativ kannst du auch den Waldweg über das Forsthaus Spree nutzen.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:




Weitere Sehenswürdigkeiten in Niesky sind der Holzhauspfad zur Geschichte des Fertigteilhausbaues in Niesky mit Konrad-Wachsmann-Haus und Holzhaussiedlungen, das Waldbad Niesky, oder der Wartturm (Schlüssel in der Tourist Information).


Quelle: www.niesky.de
Von Kosel aus führt der Weg weiter nach Trebus. Wir empfehlen den Besuch der Töpferei und einen Abstecher zum Wildgeheege Stannewisch. Dort gibt es auch einen Naturlehrpfad zu erkunden.
Stecken Länge ca. 65 km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg
Route:
Grundlage für die Routenbeschreibung bietet die Radwanderkarte „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“.
Diese Strecke führt teilweise durch kleine Berge und ist daher etwas anspruchsvoller. Vogelschutzgebiet, Wälder und Steinbrüche entschädigen für die Mühe. Lohnenswert ist ein Besuch im Granitabbaumuseum bei Königshain. Schon gewusst? Die Granitsteine des Deutschen Reichstag stammen aus den Steinbrüchen der Königshainer Berge.
Von Rothenburg aus geht es zunächst nach Geheege, du fährst dann weiter nach Biehain und gelangst auf einem grün markierten Weg über Mückenhain nach Kodersdorf. Von hier aus führt eine Landstraße über eine recht steile Anhöhe nach Wiesa.
In Richtung Thiemendorf kreuzt der Froschradweg hier die Straße. Bergab geht’s jetzt in das Dorf hinein. Von hier aus geht’s wieder ständig bergan. Hochstein, Firstenstein, Kuckukssteine und Opfersteine sind beliebte Ziele in dem kleinen Gebirge.
Vom Hochstein kannst du auf der gegenüberliegenden Seite dann bergab zum stillgelegten Bahnhof fahren. Hier beginnt ein sehr schöner Radweg, der auf der stillgelegten Bahnstrecke bis nach Görlitz führt.
Diesen Radweg erreichst du auch, wenn du der Straße von Thiemendorf weiter in Richtung Königshain folgst. Auf dem Radweg erreichst du Ebersbach.
Wenn du dann dem Radweg in nördlicher Richtung folgst, durchfährst du Kunnersdorf und erreichst nach ca.
5 km die Bundesstraße 115, die du aber nur überquerst, um auf den ruhigen Landstraßen zu bleiben. Nach wenigen 100-Metern beginnt der straßenbegleitende Radweg, der dich über die Gemeinde Zodel wieder zurück auf den Oder – Neiße – Radweg, und damit weiter über Zentendorf (Kulturinsel Einsiedel) nach Rothenburg führt.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:


Willst du jedoch die gesamte Tour zu den Königshainer Bergen schaffen, ist es jetzt nicht ratsam hier zu lange zu rasten. Plane besser eine extra Tour hierher.


Unweit der Straße nach Königshain verstecken sich die Überreste des Granitabbaus. Tief im festen Stein sind die Steinbrüche mit kaltem, klaren Wasser gefüllt.
Ein Stückchen weiter gelangst du nach Königshain.


Wenn die Beine müde sind, oder du einfach Lust hast, kannst du uns anrufen (0160 18 18 888) und deine Tour von Deschka oder Zentendorf per Boot bis Rothenburg abschließen. Wir transportieren dein Fahrrad zum Zeltplatz.
Stecken Länge ca. 30 km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg
Route:
Die Strecke führt zunächst auf dem Oder-Neiße-Radweg in südliche Richtung bis zur Kulturinsel Einsiedel in Zentendorf. Hier wurde an der Neiße eine Fähre gebaut, mit der du samt Fahrrad auf die polnische Seite übersetzen kannst. Ruhige Waldwege führen nach Bielawa Dolna (früher Nieder – Bielau) mit einem kleinen Spielplatz, Baumhaus und „Schicksalstafeln“. Am Ortsausgang wartet in einer alten Mühle ein Cafe auf dich, ein Stück weiter gibt Bar Lesna Gelegenheit für eine Rast. Auf der Landstraße in Richtung Süden erreichst du dann nach ca. 6 km Piensk (früher Penzig).
Hier existiert eine Fußgänger- und Fahrradbrücke zum Überqueren der Neiße. Auf der deutschen Seite fährst du wieder auf dem Oder-Neiße-Radweg zurück nach Rothenburg. Auf Höhe Zentendorf ist ein Abstecher zum östlichsten Punkt Deutschlands lohnenswert.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:

Durch die Ponton – Brücke – errichtet durch die Kulturinsel Einsiedel – ist die Neiße auch hier kein wirklicher Grenzfluss mehr. Sie bringt dich ganz bequem zum gegenüberliegenden Ufer in die Görlitzer Heide. Hier bist du in einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas mit vielfältiger Flora und Fauna.

Knüppelpfad können sie seine Geheimnisse erkunden. Deutsche wie polnische Vertriebene erzählen auf Tafeln am Wegesrand über ihr Schicksal. Zur Rast lädt dich das Cafe in der alten Mühle, oder die Bar Lesna östlich des Dorfes ein.


Von Deschka oder Zentendorf aus kannst du deine Tour bis Rothenburg alternativ mit dem Schlauchboot fortsetzen. Das Team von Neißetour ist unter der Telefonnummer: 0160 / 1818888 erreichbar und transportiert die Fahrräder zum Ziel.
Stecken Länge ca.45 km
Startpunkt:
Neiße Camp in Rothenburg
Route:
Grundlage für die Beschreibung bildet die Fahrradkarte „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“.
Vom Neiße Camp fährst du auf dem Oder-Neiße-Radweg in nördlicher Richtung. Am Ortsausgang Rothenburg bietet sich die Möglichkeit das Luftfahrttechnische Museum zu besuchen.
Die Route führt weiter entlang des gut ausgeschilderten Oder-Neiße-Radweg, der ca. 3 km nach Rothenburg von der Landstraße direkt an den Fluss abbiegt. Ab hier folgt der Radweg in direkter Ufernähe der Neiße. Du passierst die Ortschaften Klein Priebus und Pechern auf einem idyllischen Weg. Über Klein Priebus und Podrosche erreichst du dann Przewoz (dt. Priebus), eine polnische Kleinstadt mit einer reichen Geschichte.
Nach einer kleinen Rast ist ein Abstecher nach Pechern lohnenswert. Dort erwartet dich eine wunderschöne Fachwerkkirche.
Nach einem weiteren Stück auf dem Oder-Neiße-Radweg wechselt die Route auf den Wolfsradweg und führt durch das Naturschutzgebiet Niederspreer Teiche zurück nach Rothenburg.
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:






Schon vor mehr als 500 Jahren haben hier die Menschen Teiche zur Fischzucht angelegt. Ein Großteil der Niederspreer Teich-Flur wurde bereits vor Jahrzehnten (1961) unter Naturschutz gestellt. 61 Pflanzenarten u. 51 Brutvogelarten sind hier vertreten. An Teichrändern und in versumpften Kiefern- bzw. Birken-Kiefern- Wäldern finden sich Sumpfporst, Moosbeere und Moosglöckchen. In der
Teichlandschaft sind Seeadler, Graureiher, Rohrdommel, Schwarzhalstaucher, Kranich und viele andere Vogelarten zu beobachten. Von den Säugetieren sind besonders der Fischotter mit der reproduktivsten Population Mitteleuropas und 15 Fledermausarten zu erwähnen.
Hier findet ihr Angebote unseres Partner Neisseland e.V.
Folgt dem Link und macht euch schlau.
Eure Tour könnt ihr gleich hier buchen.











